Schloss Schönbrunn

Imperiales Erbe authentisch erleben

Siegel der Schönbrunn Group

Öffnungszeiten

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Schloss Schönbrunn
Schloss Schönbrunn
Do-So & Feiertage | 9:30 - 17:00 Uhr
Schlosspark Schönbrunn
Schlosspark
tgl. | 6:30 - 21:00 Uhr

Entdecken Sie unsere Touren

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Sisi Ticket Deluxe

Gehen Sie mit Kaiserin Elisabeth auf Reisen und besuchen Sie 4 imperiale Attraktionen zum Preis von 3!

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Raum Anzahl><span class= 4 imperiale Standorte

Grand Tour

Das Ticket für die große Tour durch das Schloss: Neben den Repräsentationsräumen und Privatgemächern des Kaiserpaares sehen Sie auch die kostbarsten Räume des 18. Jahrhunderts aus der Zeit Maria Theresias.

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Raum Anzahl><span class= 40 Räume

Imperial Tour

Das Ticket für die kleine Tour durch das Schloss: Sie kommen mit Schicksalen und Stilepochen der Kaiserzeit in Berührung und sehen die Repräsentationsräume und Privatgemächer des Kaiserpaares Franz Joseph und Elisabeth.

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Raum Anzahl><span class= 22 Räume

Schönbrunn Group Pass

1 Ticket für alle Attraktionen der Schönbrunn Group! Mit dem Ticket zum Sonderpreis haben Sie ein ganzes Jahr lang Zeit, jede Attraktion ein Mal zu besuchen.

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Raum Anzahl><span class= 4 imperiale Standorte

Kindermuseum Schloss Schönbrunn

Hier erfährst du Interessantes über das Leben der Kaiserkinder: Wie kleideten sie sich? Wie begrüßten sie Kaiser und Kaiserin?

Classic Pass

5 Attraktionen mit 1 Ticket! Ein besonderes Angebot mit vielen Attraktionen: Schloss Schönbrunn, Kronprinzengarten, Gloriette, Orangeriegarten und Irrgarten

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Dauer><span class= 3-4 Stunden

Classic Pass Plus

8 Attraktionen mit 1 Ticket! Ein besonderes Angebot mit vielen Attraktionen: Schloss Schönbrunn, Tiergarten, Kronprinzen- & Orangeriegarten, Irrgarten, Gloriette, Wüsten- & Palmenhaus

Audioguide><span class= Audioguide
Dauer><span class= 1 Tag

Gloriette

Die Gloriette ist die Krönung des Schönbrunner Berges im Schlosspark und ist eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Wien sowie auch ein begehrtes Fotomotiv. Bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts galt die Gloriette als Aussichtsplattform und ist bis heute über Treppen begehbar.

Irrgarten

Der Irrgarten und das Labyrinth im Schlosspark Schönbrunn bieten Spaß für Groß & Klein! Es ist ein spielerischer Ort der Entspannung und ein Highlight in der barocken Parkanlage.

Kronprinzengarten

Der Kronprinzengarten erhielt seinen Namen, nachdem das Appartement für den Kronprinzen Rudolf im Erdgeschoss des Schlosses eingerichtet wurde. Hier befinden sich beeindruckende Broderiefelder sowie wertvolle Exemplare aus der Zitrussammlung der Bundesgärten.

Orangeriegarten

Im Orangeriegarten in Schönbrunn erhalten Sie Einblicke in die europäische Gartenkultur. Lassen Sie sich von edlen exotischen Pflanzen wie Pomeranzen, Ölbäumen und Myrthen verzaubern!

Kombiticket Kindermuseum + Irrgarten

Tauchen Sie mit Ihren Kindern in ein Abenteuer im Schloss Schönbrunn ein und besuchen Sie das Kindermuseum Schloss Schönbrunn und den Irrgarten, das Labyrinth & den Labyrinthikon Spielplatz mit unserem neuen Kombiticket.

Kombiticket Kindermuseum + Irrgarten + Tiergarten

Besuchen Sie mit Ihren Kindern das Kindermuseum Schloss Schönbrunn, den Irrgarten, das Labyrinth und den Labyrinthikon Spielplatz sowie den Tiergarten Schönbrunn!

Virtueller Rundgang

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Blaue Stiege

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Vorsaal

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Flügeladjutantenzimmer

1

Gardezimmer

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Billardzimmer

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Audienzzimmer

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Arbeitszimmer Franz Josephs

Ketterlzimmer

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Schlafzimmer Franz Josephs

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Westterrassenkabinett

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Stiegenkabinett

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Toilettezimmer

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Gemeinsames Schlafzimmer

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Salon der Kaiserin

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Marie Antoinette Zimmer

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Salon der Erzherzoginnen Porträts

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Frühstückskabinett

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Gelber Salon

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Balkonzimmer

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Spiegelsaal

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Rosa-Zimmer

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Laternenzimmer

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Große Galerie

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Kleine Galerie

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Chinesische Kabinette

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Karussellzimmer

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Zeremoniensaal

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Rösselzimmer

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Blauer Chinesischer Salon

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Vieux-Laque-Zimmer

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Napoleonzimmer

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Porzellanzimmer

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Millionenzimmer

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Gobelinsalon

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Schreibzimmer Erzherzogin Sophie

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Roter Salon

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Ostterrassenkabinett

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Reiches Zimmer

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Schreibzimmer und Salon Franz Karls

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Jagdzimmer

1

Berglzimmer

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Weißgoldzimmer

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Schlosskapelle

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Kindermuseum Schloss Schönbrunn

Großes Parterre

Statuen des großen Parterres

Rhea Kybele

Alexander und Olympias

Cincinnatus

Römische Matrone

Euridike

Hesperia und Arethusa

Diana (von J. B. Hagenauer)

Apollo (von J. B. Hagenauer)

Herkules

Denkmal für Philipp Franz Siebold

Denkmal Kaiser Franz I. Stephan

Reiterdenkmal Kaiser Joseph II.

Familienmonument

Irrgarten und Labyrinth

Neptunbrunnen

Gloriette

Kleine Gloriette

Obeliskbrunnen

Römische Ruine

Schönbrunner Bad

Taubenhaus

Schöner Brunnen

Engelsbrunnen

Ehrenhofbrunnen

Najadenbrunnen

Kronprinzengarten

Orangerie und Weingarten

Apothekertrakt

Kaiserliche Wagenburg Wien

Tiergarten

Palmenhaus

Wüstenhaus

Palmenhausgarten und Botanischer Garten

Panoramabahn

Original Wiener Strudelshow

Marionettentheater Schloss Schönbrunn

Schloss Schönbrunn Schlosskonzerte

Schlosstheater Schönbrunn

ORANG.erie

Austria Trend Hotels

Restaurant im Schönbrunnerbad

Café Restaurant Residenz & Hofbackstube Schönbrunn

Café Gloriette

Gasthaus Tirolergarten

Café Restaurant Kaiserpavillon

Restaurant Kutscher G'wölb

Landtmann’s Jausenstation

Landtmann's Parkcafé

Schönbrunner Schlosscafé

Schönbrunner Stöckl

Schönbrunner Statuen 3D-Ansicht

Eis Greissler

Großes Parterre

Den Prinzipien der barocken Gartenbaukunst zufolge diente der Garten der herrschaftlichen Repräsentation, er wurde in der Regel sehr eng auf die Architektur des Schlosses bezogen und als kontinuierliche Fortsetzung der repräsentativen Innenräume nach außen aufgefasst.

Statuen des großen Parterres

Mit dem Ausbau des Schönbrunner Berges war auch eine Neugestaltung des Großen Parterres verbunden.

Rhea Kybele

Nicht nur das Große Parterre vor der Südfassade des Schlosses, sondern auch einzelne Boskette sollten mit Statuen geschmückt werden, für deren Herstellung wiederum Christian Wilhelm Beyer und Johann Baptist Hagenauer beauftragt wurden.

Alexander und Olympias

Nicht nur das Große Parterre vor der Südfassade des Schlosses, sondern auch einzelne Boskette sollten mit Statuen geschmückt werden, für deren Herstellung wiederum Christian Wilhelm Beyer und Johann Baptist Hagenauer beauftragt wurden.

Cincinnatus

Nicht nur das Große Parterre vor der Südfassade des Schlosses, sondern auch einzelne Boskette sollten mit Statuen geschmückt werden, für deren Herstellung wiederum Christian Wilhelm Beyer und Johann Baptist Hagenauer beauftragt wurden.

Römische Matrone

Nicht nur das Große Parterre vor der Südfassade des Schlosses, sondern auch einzelne Boskette sollten mit Statuen geschmückt werden, für deren Herstellung wiederum Christian Wilhelm Beyer und Johann Baptist Hagenauer beauftragt wurden.

Euridike

Nicht nur das Große Parterre vor der Südfassade des Schlosses, sondern auch einzelne Boskette sollten mit Statuen geschmückt werden, für deren Herstellung wiederum Christian Wilhelm Beyer und Johann Baptist Hagenauer beauftragt wurden.

Hesperia und Arethusa

Nicht nur das Große Parterre vor der Südfassade des Schlosses, sondern auch einzelne Boskette sollten mit Statuen geschmückt werden, für deren Herstellung wiederum Christian Wilhelm Beyer und Johann Baptist Hagenauer beauftragt wurden.

Diana (von J. B. Hagenauer)

Nicht nur das Große Parterre vor der Südfassade des Schlosses, sondern auch einzelne Boskette sollten mit Statuen geschmückt werden, für deren Herstellung wiederum Christian Wilhelm Beyer und Johann Baptist Hagenauer beauftragt wurden.

Apollo (von J. B. Hagenauer)

Nicht nur das Große Parterre vor der Südfassade des Schlosses, sondern auch einzelne Boskette sollten mit Statuen geschmückt werden, für deren Herstellung wiederum Christian Wilhelm Beyer und Johann Baptist Hagenauer beauftragt wurden.

Herkules

Nicht nur das Große Parterre vor der Südfassade des Schlosses, sondern auch einzelne Boskette sollten mit Statuen geschmückt werden, für deren Herstellung wiederum Christian Wilhelm Beyer und Johann Baptist Hagenauer beauftragt wurden.

Denkmal für Philipp Franz Siebold

Der Sockel zeigt ein Porträt Siebolds.

Denkmal Kaiser Franz I. Stephan

Ein Jahr nach dem plötzlichen Tod Franz I. Stephans im Jahre 1765 beauftragte Maria Theresia den Bildhauer Balthasar Moll für eine Bronzebüste des vielgeliebten Gemahl.

Reiterdenkmal Kaiser Joseph II.

Das Reiterdenkmal wurde im Jahre 1810 für Kaiser Joseph II. errichtet.

Familienmonument

Von Franz Thaler 1802 ausgeführt.

Irrgarten und Labyrinth

Der Irrgarten wurde um 1720 angelegt und bestand ursprünglich aus vier Quadranten mit einem zentralen, vermutlich erhöhten Pavillon.

Neptunbrunnen

Als Abschluss des Großen Parterres und am Fuße des Berghanges gelegen erhebt sich der Neptunbrunnen, der zum Gesamtkonzept der Gartengestaltung aus den 1770er Jahren gehörte, die von Maria Theresia beauftragt wurde.

Gloriette

Bereits Fischer von Erlach hatte die Bekrönung des Schönbrunner Berges durch ein Belvedere vorgesehen, das den adäquaten Abschluss der barocken Schlossanlage bilden sollte.

Kleine Gloriette

Mitten im bewaldeten Berghang und in der Nähe des heutigen Maria Theresia-Tores gelegen, befindet sich die Kleine Gloriette.

Obeliskbrunnen

Der Obeliskbrunnen, am Fuße des Schönbrunner Berges gelegen, bildet den optischen Akzent am Ende der östlichen Diagonalallee. Er ist neben der Gloriette und der Menagerie einer der wichtigsten Blickpunkte der Gartenachsen.

Römische Ruine

Ursprünglich als „Ruine von Karthago“ bezeichnet, steht die Römische Ruine am Fuße des bewaldeten Schönbrunner Berges.

Schönbrunner Bad

www.schoenbrunnerbad.at

Taubenhaus

Das um 1750/1776 entstandene Taubenhaus ist eine hohe runde Voliere aus Drahtgitter. Den oberen Abschluss bildet ein kupfernes kuppelartiges Dach, das von einem Knauf bekrönt wird.

Schöner Brunnen

In der Ecke eines Heckenganges auf der Meidlinger Seite des Schönbrunner Gartens gelegen, wurde das vermutlich vom Hofgärtner Steckhoven errichtete erste Brunnenhaus im Jahre 1771 durch einen Neubau ersetzt, den der Hofarchitekt Isidor Canevale ausführte.

Engelsbrunnen

Der Engelsbrunnen ist wahrscheinlich im Zuge der skulpturalen Ausstattung des Parks um 1777 entstanden.

Ehrenhofbrunnen

Bewundern Sie die Brunnenanlage im Schlosspark Schönbrunn, die sich im Ehrenhof beim Haupteingang des Schloß Schönbrunns befindet.

Najadenbrunnen

Bewundern Sie die Brunnenanlage im Schlosspark Schönbrunn, die sich an den Schnittpunkten der beiden Alleensterne befindet.

Kronprinzengarten

Meidlinger Kammergärten: Kronprinzengarten und Garten am Keller - Die Pläne für die Umgestaltung der Meidlinger Kammergärten, datiert um 1745/50, stammen vermutlich vom lothringischen Gartenarchitekten Louis Gervais.

Orangerie und Weingarten

Schon die Kaiserinwitwe Wilhelmine Amalie ließ in Schönbrunn einen Orangeriegarten anlegen und für die Überwinterung der Pomeranzenpflanzen ein Gewächshaus errichten. Auf Betreiben Franz I. Stephan wurde um 1754 das Orangeriegebäude von Nikolaus Pacassi, vermutlich nach Plänen Nicolas Jadots, errichtet.

Apothekertrakt

zum Apothekertrakt

Kaiserliche Wagenburg Wien

Im Jahre 1922 wurde der Kernbestand des ehemaligen "Fuhrparks" des Wiener Hofes - Karossen, Prunk- und Galawägen, Schlitten und Sänften der K.u.K. Hofwagenburg - aus dem Hofstallgebäude der Wiener Hofburg (Teil des heutigen Museumsquartiers) nach Schönbrunn gebracht und in der ehemaligen, dafür umgebauten, Winterreitschule untergebracht.

Tiergarten

Die Gründung der Schönbrunner Menagerie geht auf Franz I. Stephan zurück.

Palmenhaus

Das Palmenhaus befindet sich auf dem Areal des ehemaligen Holländisch-botanischen Gartens und wurde in den Jahren 1881/82 nach Plänen Franz Xaver Segenschmids errichtet.

Wüstenhaus

Als Kaiser Franz Joseph I. den Auftrag gab, ein Überwinterungshaus nach Entwürfen des Architekten Alfons Custodis zu bauen, hatte er ausschließlich das Wohl seiner riesigen, botanisch sehr wertvollen „Neuholländersammlung“ - vorwiegend Pflanzen aus Australien und Südafrika – im Sinne.

Palmenhausgarten und Botanischer Garten

1753 kaufte der naturwissenschaftlich interessierte Kaiser Franz I. Stephan, der Gemahl Maria Theresias, von der Gemeinde Hietzing ein mit Hecken bewachsenes und ganz vernachlässigtes Feld. Auf dem ließ er den "Holländisch-botanischen Garten" anlegen.

Panoramabahn

zur Panoramabahn

Original Wiener Strudelshow

zur Original Wiener Strudelshow

Marionettentheater Schloss Schönbrunn

250-jährige Tradition trifft auf modernste Bühnentechnik: Genießen Sie fürstliche Unterhaltung wie am Hofe von Kaiserin Maria Theresia, aufgeführt mit kostbaren, handgefertigten Figuren.

Die Spieltechnik des Theaters wurde in die Liste des immateriellen Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen. Ganzjährig finden Vorstellungen als abendfüllendes Erwachsenenprogramm statt: Erleben Sie Mozart‘s Oper »Die Zauberflöte« in einer humorvollen Inszenierung mit Wiener Charme oder das spannende Musical »Sisi‘s Geheimnis« über die legendäre Kaiserin Elisabeth.

www.marionettentheater.at

Schloss Schönbrunn Schlosskonzerte

Täglich um 20.30 Uhr

In der revitalisierten Orangerie Schönbrunn, wo einst Mozart höchstpersönlich musizierte, erwartet Sie das Schloss Schönbrunn Orchester zu einem bezaubernden Konzert mit ausgewählten Werken von Mozart und Strauß, begleitet von Tanz und Gesang.

Exklusive Packages mit Schlossführungen, Dinner & Konzert erhältlich.

Hier buchen: www.imagevienna.com

Schlosstheater Schönbrunn

zum Schlosstheater Schönbrunn

ORANG.erie

zur ORANG.erie

Austria Trend Hotels

Im imperialen Ambiente können Gäste auf großzügigen 167 m² wie ein Kaiser dinieren und sich wie eine Prinzessin betten. Mit der Suite im Schloß Schönbrunn wurde ein für Europa einzigartiges Projekt ins Leben gerufen. Schloß Schönbrunn und Austria Trend Hotels bieten wir Ihnen die Möglichkeit, in einem der bekanntesten Kulturgüter Österreichs zu nächtigen.

Reservierung:

Schloß Schönbrunn Suite, Austria Trend Hotels
Tel. +43 1 878 04
thesuite.at
office@austria-trend.at

Restaurant im Schönbrunnerbad

Schönbrunner Schlosspark 1, 1130 Wien

Tel.: +43 1 8175353

www.luvbeachclub.com

Café Restaurant Residenz & Hofbackstube Schönbrunn

Willkommen im Cafe Residenz und in der Hofbackstube!
Erleben Sie in Schloß Schönbrunn kaiserliche Gastlichkeit.

Schloß Schönbrunn / Kavalierstrakt, 1130 Wien

Tel.: +43 1 24 100-312
Fax: +43 1 24 100-319

residenz@cafe-wien.at
www.cafe-residenz.at

In der Schaubackstube können Sie gemeinsam mit einem erfahrenen Konditor original handgezogene Wiener Apfelstrudel herstellen. In der Weihnachtszeit duftet es hier nach frisch gebackenen Keksen.

Café Gloriette

Schlosspark Schönbrunn, 1130 Wien

Tel.: +43 1 879 13 11
Fax: +43 1 879 13 11-11

office@gloriette-cafe.at
www.gloriette-cafe.at

Gasthaus Tirolergarten

Schlosspark Schönbrunn, 1130 Wien

Tel.: +43 1 879 3556-20
Fax: +43 1 879 3556-52

office@zoovienna-gastro.at
www.gasthaustirolergarten.at

Café Restaurant Kaiserpavillon

Maxingstraße 13 b, 1130 Wien

Tel.: +43 1 879 3556-10
Fax: +43 1 879 3556-12

office@zoovienna-gastro.at
www.zoovienna-gastro.at

Restaurant Kutscher G'wölb

Willkommen im Kutschergwölb!

Unser versteckter Garten neben dem Museum Wagenburg, inmitten blühender Oleander und kaiserlicher Umgebung, begrüßt Sie auf das Herzlichste.

Genießen Sie die Schönheit und Stille der geheimnisvollen Ecken des Schloßes Schönbrunn, bei unserer großen Auswahl an Frühstücken oder bei einem herzhaften Mittagessen mit kühlen Erfrischungen abseits des Tourismus-Trubels. Wir freuen uns auf Sie !

Schloß Schönbrunn / Hausdienergang, 1130 Wien

Tel.: +43 1 877 22 16 12

restaurant@steinmetz-gastro.at
www.kutschergwoelb.at

Landtmann’s Jausenstation

Das Hideaway in Schönbrunn

Stilvoll, ohne Kitsch und mit einem Hauch von Retro. Das ist Landtmann’s Jausen Station, das Hideaway im Schlosspark Schönbrunn. Eine grüne Oase, umgeben von Wiesen, duftenden Rosen und mit Blick auf das Schloss.

Einst spielten hier die Kaiserkinder, heute genießen Sie den Ausblick in unserem Pavillon und im großen Garten. Wir verwöhnen unsere Gäste mit himmlischem Kaiserschmarrn, herzhaften Kleinigkeiten und liebevoll ausgewählten biologischen Produkten. Eine große Frühstückskarte bietet für jeden Geschmack das Richtige.

Tel.: +43 1 24 100-380

www.landtmann-jausenstation.at

Landtmann's Parkcafé

Pause machen in unserem Gartencafé, gleich beim Seiteneingang Neptunbrunnen: eine kleine, blühende Oase mit selbstgezogenen Kräutern & Gewürzen!

Unsere kleinen Gäste erwartet eine große Sandkiste, Malsachen und der direkte Ausblick auf die Nashörner nebenan!

Tel.: +43 1 24 100-720
Fax: +43 1 24 100-319

www.landtmann-parkcafe.at

Schönbrunner Schlosscafé

Willkommen im Schönbrunner Schloßcafé!
Im Gardetrakt

Neben Kaffee- und Teespezialitäten serviert das Schönbrunner Schloßcafé ganztägig verschiedene Frühstücks-Variationen, sowie typische Wiener Mehlspeisen, Torten und warme Schmankerl. Besonders hervorzuheben ist die Lage des „Schanigartens“ mit einem unvergesslichen Blick auf das Schloß!

Schönbrunner Schloßstraße 47, 1130 Wien

Tel.: +43 1 810 3259
Fax: +43 1 810 3259

cafe.schoenbrunn@lagardere-tr.at

Reservierungen sind leider nicht möglich! Öffnungszeiten bitte telefonisch erfragen.

Schönbrunner Stöckl

Restaurant und Dinnertheater

Beim Meidlinger Tor

Tel.: +43 (0) 660 63 63 200

office@trojani.com
www.schoenbrunnerstoeckl.com
www.dinnertheater.wien

Vom Juli - September Sommerbühne mit Live Musik - freier Eintritt

Freitag & Samstag ab 17.00 Uhr // Sonntag ab 13.00 Uhr

Schönbrunner Statuen 3D-Ansicht

Johann Wilhelm Beyer und sein Team schufen 1777 für das Große Parterre 32 gleich hohe Statuen auf Sockeln, die mythologische oder historische Figuren darstellen und in der Mehrzahl nach Vorlagen antiker Statuen entworfen und ausgeführt wurden.

Eis Greissler

Eiswagen am Schönbrunn Areal 

Von April bis Oktober sorgen am Areal von Schönbrunn Eiswagen vom "Eis Greissler" für Erfrischung!

www.eis-greissler.at

Berglzimmer

Maria Theresia litt in zunehmendem Alter immer mehr unter der sommerlichen Hitze; daher ließ sie sich noch in ihrem letzten Lebensjahrzehnt eigene Sommerzimmer im Erdgeschoß des Schlosses Schönbrunn einrichten.

Weißgoldzimmer

Besondere Anlässe bekommen in den Weißgoldräumen mit ihrem unvergesslichen Flair den passenden Rahmen.

Schlosskapelle

Die Schönbrunner Schlosskapelle zeigt heute noch die räumliche Struktur und architektonische Gliederung des Architekten Johann Bernhard Fischer von Erlach (um 1700).

Kindermuseum Schloss Schönbrunn

Anhand eines Zeitrades erfährst du den Unterschied zwischen Kaiserkindern und Kindern aus dem Volk. Du kannst mit den Spielsachen von anno dazumal spielen, die Fächersprache - eine tolle Geheimsprache - erlernen oder die kaiserliche Tafel decken!

Blaue Stiege

Die Blaue Stiege ist das repräsentativste Treppenhaus des Schlosses. Als protokollarisch höchstrangiger Zugang zu den Prunkräumen und Wohnappartements der Kaiserfamilie führt diese Treppe bezeichnenderweise nur in das Hauptgeschoß.

Vorsaal

Zwischen dem Treppenhaus und den Privaträumen von Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth im Westtrakt des Schlosses liegen – sozusagen als Pufferzone – mehrere Vorräume.

Flügeladjutantenzimmer

Die Flügeladjutanten waren Armeeoffiziere, die dem persönlichen Dienst beim Kaiser zugeteilt wurden. Im Turnusdienst wechselten sich die auf diesen Vertrauensposten berufenen Offiziere Tag und Nacht ab.

Gardezimmer

In diesem Raum war die Leibwache postiert, die den Zugang zu den Appartements des Kaisers und der Kaiserin bewachte.

Billardzimmer

Franz Joseph verstand sich vor allem als Offizier seiner Armee. Die großformatigen Gemälde in diesem Raum haben daher den Militär-Maria-Theresien-Orden, den höchsten militärischen Verdienstorden der Habsburgermonarchie, zum Thema. 

Audienzzimmer

Im Audienzzimmer empfing der Kaiser Personen, die zu einer Privataudienz geladen waren. Mehrmals wöchentlich wurden hier auch Mitglieder der Regierung, hohe Militärs und Hofbeamte zur Berichterstattung vorgeladen.

Arbeitszimmer Franz Josephs

Zahlreiche private Bilder und Fotografien geben Zeugnis von der Wohnkultur des Kaisers. Im Laufe seines langen Lebens häufte er hier in diesem Raum eine Fülle von Andenken an seine Gattin Elisabeth, seine vier Kinder und dreizehn Enkelkinder an.

Ketterlzimmer

Die Tapetentür an der rückseitigen Wand des Arbeitszimmers führt in das Dienstzimmer des Kammerpersonals.

Schlafzimmer Franz Josephs

Das Schlafzimmer des Kaisers war der Schauplatz des Todes des Monarchen am 21. November 1916.

Westterrassenkabinett

Dieser kleine Raum leitet zum Appartement der Kaiserin Elisabeth über.

Stiegenkabinett

Das Stiegenkabinett diente Elisabeth als Schreibzimmer. Hier verfasste sie ihre Briefe, Tagebücher und auch ihre Gedichte. Der Bücherschrank enthält Teile ihrer Privatbibliothek.

Toilettezimmer

Das Toilettezimmer in unmittelbarer Nähe zum Schlafzimmer bildete den innersten und intimsten Raum des Appartements der Kaiserin.

Gemeinsames Schlafzimmer

Das gemeinsame Schlafzimmer wurde 1854 für das Kaiserpaar anlässlich der Vermählung eingerichtet.

Salon der Kaiserin

Dieser Raum diente Elisabeth als Empfangszimmer. Die Einrichtung im Stil des Zweiten Rokokos ist ein typisches Beispiel für die Ausstattung eines Repräsentationsraumes des Wiener Hofes zur Zeit Kaiser Franz Josephs.

Marie Antoinette Zimmer

Zur Zeit der Bewohnung Elisabeths diente das Marie Antoinette-Zimmer als Familienspeisezimmer. Hier fanden Diners im kleineren Familienkreis statt, an denen neben dem Kaiserpaar und deren Kindern später auch die Schwiegerkinder und Enkel teilnahmen.

Salon der Erzherzoginnen Porträts

Mit seiner Ausstattung im Stil des Neorokokos und ehemals dem Appartement Elisabeths zugeordnet, wird in diesem Salon heute die berühmte Serie der Porträtgemälde der Töchter Maria Theresias präsentiert. Daher ist dieser Raum auch als „Kinderzimmer“ bekannt.

Frühstückskabinett

Seinen freundlichen Charakter verdankt dieses kleine Eckkabinett den textilen Blumendarstellungen, die in vergoldete Rahmen eingefasst in die Wandvertäfelung eingelassen sind.

Gelber Salon

Mit dem Gelben Salon beginnen die gartenseitigen Appartements des Schlosses. Von den Fenstern dieser Räume hat man einen überwältigenden Blick auf das Hauptparterre des Gartens mit der Gloriette als luftigen Abschluss der Sichtachse.

Balkonzimmer

Die zahlreichen Gemälde im Balkonzimmer zeigen Maria Theresia und ihre Kinder. Die Porträts stammen aus der Werkstätte des Hofmalers Martin van Meytens.

Spiegelsaal

Das Spiegelzimmer mit seinen prächtigen vergoldeten Rokokodekorationen kann geradezu als klassisches Beispiel für einen Repräsentationsraum aus der Epoche Maria Theresias bezeichnet werden.

Rosa-Zimmer

Die folgenden drei Rosa-Zimmer sind nach dem Künstler Joseph Rosa benannt, der für das Ensemble im Auftrag Maria Theresias fünfzehn Landschaftsgemälde schuf. Die in den 1760er Jahren entstandenen Rosa Zimmer bilden eine Raumeinheit aus einem großen und zwei kleinen Zimmern.

Laternenzimmer

Im Laternenzimmer - mit den marmornen Türverkleidungen aus der Zeit Josephs I. - hielten sich vor der Elektrifizierung des Schlosses um 1900 die Laternenträger auf, um bei Bedarf den kaiserlichen Herrschaften und dem Hofstaat im Dunkeln den Weg zu weisen.

Große Galerie

Mit einer Länge von über 40 Metern und einer Breite von fast zehn Metern bildete die Große Galerie den idealen Rahmen für höfische Veranstaltungen. Sie wurde seit der Mitte des 18. Jahrhunderts für Bälle, Empfänge und als Tafelsaal genützt.

Kleine Galerie

Die Kleine Galerie, die gleichzeitig mit der Großen Galerie errichtet wurde, diente zur Zeit Maria Theresias für Familienfeste im kleineren Kreis.

Chinesische Kabinette

Die beiden Kabinette wurden um 1755/60 mit kostbarsten Objekten aus Ostasien ausgestattet und geben Zeugnis für die im frühen 18. Jahrhundert einsetzende Vorliebe und Bewunderung für fernöstliche Lackarbeiten, Seidentapeten und Porzellane aus China und Japan, die in zunehmenden Maße die fürstliche Wohnkultur in Europa prägten.

Karussellzimmer

Das Karussellzimmer diente als Antecamera vor den kaiserlichen Appartements Maria Theresias Franz I. Stephans von Lothringen im Ostflügel.

Zeremoniensaal

Der Zeremoniensaal diente nicht nur als zweite oder Große Antecamera vor dem Appartement des Kaisers Franz Stephan, sondern auch als Festsaal für familiäre Ereignisse wie Taufen, Geburts- und Namenstagfeste, für Trauungen des adeligen Hofpersonals und für Hoftafeln.

Rösselzimmer

Das Rösselzimmer diente im 19. Jahrhundert als Tafelzimmer. Hier ist die Marschalltafel zu sehen, eine festliche geschmückte Tafel für die höchsten Militärs und Hofchargen, die allerdings ohne Beisein des Kaisers speisten, wie es zur Zeit Franz Josephs üblich war.

Schloss, Ehrenhof & Festsaal

1725 erwarb Prinz Eugen von Savoyen ein vierflügeliges Kastell aus dem 17. Jahrhundert und ließ es zu einer großartigen Schlossanlage ausbauen. Damals entstand das beeindruckende Ensemble von Schloss, Garten und Gutshofanlage, das auch heute noch zu erleben ist.

Patisserie "Prinz Eugen"

In der Patisserie „Prinz Eugen" im Arkadenhof des Schlosses können Sie sich mit kleinen Imbissen stärken, oder eine klassische Kaffeejause genießen.

Arkadenhof, Kapelle

Bei Schönwetter bietet der Arkadenhof den idealen Platz, um eine gemütliche Pause einzulegen.

Fotoausstellung

Revitalisierung, Skulpturensammlung/Lapidarium

Neptunbrunnen

Der originale, aus der Zeit Prinz Eugens stammende Brunnen wurde im 19. Jh. abgetragen. Bei der rekonstruierten Anlage fehlt vor allem die verschollene, wichtigste Figurengruppe des Neptun mit Delphin.

Brunnengrotte

Über eine Doppelstiege gelangt man zur sogenannten Grotte, wo sich ein in die Rückwand der Terrassenmauer integrierter Wandbrunnen aus der Zeit Prinz Eugens erhalten hat.

Kybele/Ceresbrunnen

In der Mitte der dritten Terrasse befindet sich ein Wasserbassin mit einer Figurengruppe, welche die Erd- und Fruchtbarkeitsgöttin Kybele auf einem Löwen reitend zeigt.

Große Kaskade

Die sogenannte Große Kaskade bildet den räumlichen und inhaltlichen Mittelpunkt des Gartens. Der originale Brunnen wurde 1843 abgerissen und an dessen Stelle eine Stützmauer errichtet. Die beiden seitlich des Brunnens in situ stehen gebliebenen Skulpturengruppen verweisen auf den einstigen Besitzer der Anlage, Prinz Eugen von Savoyen.

Kleine Kaskade

Eingebettet in zwei konkav geschwungene Rampen, die Maria Theresia anlegen ließ, liegt die sogenannte Kleine Kaskade. Ein Maskaron (fratzenähnliches Gesicht) speit Wasser über zwei Kaskaden in das Becken.

Oktogonbrunnen

Am Schnittpunkt des Wegekreuzes der siebenten Terrasse befindet sich ein Wasserbassin mit achteckigem Grundriss, in dessen Mitte drei Putten mit einem wasserspeienden Delphin spielen.

Irrgarten mit Aussichtsplattform

Eine besondere Attraktion auf der 7. Terrasse sind ein neu geschaffenes Labyrinth und ein Irrgarten mit jeweils 2.200 Quadratmeter Fläche und einer Aussichtsplattform, von der aus Gäste auf den vollendeten Barockgarten von Schloss Hof blicken können.

Labyrinth

Eine besondere Attraktion auf der 7. Terrasse sind ein neu geschaffenes Labyrinth und ein Irrgarten mit jeweils 2.200 Quadratmeter Fläche und einer Aussichtsplattform, von der aus Gäste auf den vollendeten Barockgarten von Schloss Hof blicken können.

Die Greisslerei

Direkt im Eingangsbereich zur barocken Erlebniswelt befindet sich die im April 2011 fertiggestellte Greisslerei.

Orangerie West

Um den botanischen Kostbarkeiten des Prinzen Eugen einen würdigen Rahmen zu geben errichtete Johann Lucas von Hildebrandt eine Orangerieanlage aus zwei spiegelbildlich angeordneten Gewächshäusern mit vorgelagerten Gärten.

Orangerie Ost

Um den botanischen Kostbarkeiten des Prinzen Eugen einen würdigen Rahmen zu geben errichtete Johann Lucas von Hildebrandt eine Orangerieanlage aus zwei spiegelbildlich angeordneten Gewächshäusern mit vorgelagerten Gärten.

Spiegelbecken

Erlebnispfade

Schlüpfen Sie ind die Rolle einer Magd oder eines Stallburschen und erleben Sie spielerisch den barocken Gutshof auf Schloss Hof. Haben Sie alle Aufgaben gelöst, wartet am Ende eine kleine Belohnung auf Sie!

Herrenhof mit Handwerksstuben und Schauhandwerk

In den Handwerkstuben von Schloss Hof zieht rege Betriebsamkeit ein: Ein Töpfer, ein
Drechsler oder ein Korbflechter stellen abwechselnd ihr Handwerk vor.

Prinz Eugen Saal

Prinz Eugen von Savoyen, der Schloss Hof ab 1725 zu einem der prächtigsten Landschlösser des 18. Jahrhunderts ausbauen ließ, hatte es durch eigene Kraft bis an die Spitze der Donaumonarchie geschafft. 

Kräutergarten, Topfgärtnerei, Töpferei

Im Gutshof findet man zahlreiche kleine Nutzgärten, welche die enorme Vielfalt der Pflanzen präsentieren und bestimmten Themen gewidmet sind.

Streichelzoo

Über 200 Tiere leben auf Schloss Hof, grasen auf den Koppeln und stolzieren über die Weiden. Im Streichelzoo kann man einigen Rassen besonders nahe kommen.

Pferde-Stallungen

Der Gutshof von Schloss Hof hat tierisch viel zu bieten: Eine besondere Attraktion sind seine rund 200 tierischen Bewohner sowie der Streichelzoo.

Seminarräume

Egal ob Firmenevent, private Feste, Seminare, Workshops, Weihnachtsfeiern, Hochzeit oder Kindergeburtstag – hier finden Sie für jede Gelegenheit die passende Location.

Rosengarten, Allerleigarten, Naschgarten

Im Gutshof findet man zahlreiche kleine Nutzgärten, welche die enorme Vielfalt der Pflanzen präsentieren und bestimmten Themen gewidmet sind.

Abenteuerspielplätze

Hängemattengarten

Die Kinder- und Familienwelt im Bäckenhof, einem Gebäudeteil des barocken Gutshof, lädt im Zuge von Veranstaltungen oder Workshops zum Theaterspielen, Tanzen, Basteln, Malen und Verkleiden ein.

Weinviertler Bauerngarten

In diesem regionstypischen Bauerngarten wachsen heimische Zierpflanzen neben Gemüsepflanzen wie Kraut und Rüben.

Ponyreitbahn

Die süßen Ponys von Schloss Hof werden für Kutschenfahrten und Zirkuslektionen eingesetzt. Besonders beliebt ist auch das Ponyreiten. 

Festwiese

Schon zu Zeiten von Prinz Eugen von Savoyen und Kaiserin Maria Theresia wurde das rund 50 ha große Areal von Schloss Hof als beliebter Veranstaltungsort prunkvoller Feste und opulenter Feierlichkeiten genutzt. 

Kindertheater, Workshop-Räume, Kreativatelier, Wasserspielplatz

Die Kinder- und Familienwelt im Bäckenhof, einem Gebäudeteil des barocken Gutshof, lädt im Zuge von Veranstaltungen oder Workshops zum Theaterspielen, Tanzen, Basteln, Malen und Verkleiden.

Restaurant „Zum weissen Pfau“

Mitten im idyllischen Gutshof, mit Blick über den Streicheltiergarten, liegt das Restaurant „Zum weissen Pfau". David Sloboda und sein gesamtes Team der D&M Schlossgastronomie freuen sich, Sie hier bewirten zu dürfen.

Sommer-Picknick

Beim Sommer-Picknick auf Schloss Hof genießen Sie kulinarische Köstlichkeiten aus Ihrem ausgewählten Picknickkorb.

Festsaal Schloss Niederweiden

Die neue Kuppeldecke über dem ovalen Festsaal erhielt durch den Künstler Jean-Baptiste Pillement illusionistische Wandmalereien mit exotischen Pflanzen, Vögeln und orientalischen Musikanten.

Patisserie Schloss Niederweiden

Die Patisserie von Schloss Niederweiden (von Schloss Hof ca. 3 km entfernt) ist während den Öffnungszeiten der Sisi-Sonderausstellung an Wochenenden und an Feiertagen von 10:00 bis 18:00 Uhr Uhr geöffnet.

Barocke Wildküche

Westlich des Schlosses wurden zwei kleine Wirtschaftsgebäude, die Wildküche und die Zuckerbäckerei, errichtet.

Schloss Niederweiden

Um 1693 beauftragte Graf von Starhemberg den Architekten Johann Bernhard Fischer von Erlach, unweit des verfallenen Dorfes Niederweiden ein kleines Jagdschloss zu entwerfen. Der Architekt plante aus drei geometrischen Grundformen (Oval, Rechteck, Quadrat), die er zueinander in wechselvoller Beziehung setzte ein luftiges „Lustgartengebäude“.

Die Reithalle

Imposante Verbindung von Geschichte & Moderne

Wenn viel Fläche benötigt wird, können in der Reithalle von Schloss Hof bis zu 970 Gäste bewirtet werden. Kaum anderswo verbinden sich Geschichte und Moderne so eindrucksvoll wie hier.

Reithalle 1400m2 / 60x23m

Theater: 970 | Bankett: 970 | Klasse: 970 | Cocktail: 970

Blaue Stiege

Die Blaue Stiege ist das repräsentativste Treppenhaus des Schlosses. Als protokollarisch höchstrangiger Zugang zu den Prunkräumen und Wohnappartements der Kaiserfamilie führt diese Treppe bezeichnenderweise nur in das Hauptgeschoß.

Vorsaal

Zwischen dem Treppenhaus und den Privaträumen von Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth im Westtrakt des Schlosses liegen – sozusagen als Pufferzone – mehrere Vorräume.

Flügeladjutantenzimmer

Die Flügeladjutanten waren Armeeoffiziere, die dem persönlichen Dienst beim Kaiser zugeteilt wurden. Im Turnusdienst wechselten sich die auf diesen Vertrauensposten berufenen Offiziere Tag und Nacht ab.

Gardezimmer

In diesem Raum war die Leibwache postiert, die den Zugang zu den Appartements des Kaisers und der Kaiserin bewachte.

Billardzimmer

Franz Joseph verstand sich vor allem als Offizier seiner Armee. Die großformatigen Gemälde in diesem Raum haben daher den Militär-Maria-Theresien-Orden, den höchsten militärischen Verdienstorden der Habsburgermonarchie, zum Thema. 

Audienzzimmer

Im Audienzzimmer empfing der Kaiser Personen, die zu einer Privataudienz geladen waren. Mehrmals wöchentlich wurden hier auch Mitglieder der Regierung, hohe Militärs und Hofbeamte zur Berichterstattung vorgeladen.

Arbeitszimmer Franz Josephs

Zahlreiche private Bilder und Fotografien geben Zeugnis von der Wohnkultur des Kaisers. Im Laufe seines langen Lebens häufte er hier in diesem Raum eine Fülle von Andenken an seine Gattin Elisabeth, seine vier Kinder und dreizehn Enkelkinder an.

Ketterlzimmer

Die Tapetentür an der rückseitigen Wand des Arbeitszimmers führt in das Dienstzimmer des Kammerpersonals.

Schlafzimmer Franz Josephs

Das Schlafzimmer des Kaisers war der Schauplatz des Todes des Monarchen am 21. November 1916.

Westterrassenkabinett

Dieser kleine Raum leitet zum Appartement der Kaiserin Elisabeth über.

Stiegenkabinett

Das Stiegenkabinett diente Elisabeth als Schreibzimmer. Hier verfasste sie ihre Briefe, Tagebücher und auch ihre Gedichte. Der Bücherschrank enthält Teile ihrer Privatbibliothek.

Toilettezimmer

Das Toilettezimmer in unmittelbarer Nähe zum Schlafzimmer bildete den innersten und intimsten Raum des Appartements der Kaiserin.

Gemeinsames Schlafzimmer

Das gemeinsame Schlafzimmer wurde 1854 für das Kaiserpaar anlässlich der Vermählung eingerichtet.

Salon der Kaiserin

Dieser Raum diente Elisabeth als Empfangszimmer. Die Einrichtung im Stil des Zweiten Rokokos ist ein typisches Beispiel für die Ausstattung eines Repräsentationsraumes des Wiener Hofes zur Zeit Kaiser Franz Josephs.

Marie Antoinette Zimmer

Zur Zeit der Bewohnung Elisabeths diente das Marie Antoinette-Zimmer als Familienspeisezimmer. Hier fanden Diners im kleineren Familienkreis statt, an denen neben dem Kaiserpaar und deren Kindern später auch die Schwiegerkinder und Enkel teilnahmen.

Salon der Erzherzoginnen Porträts

Mit seiner Ausstattung im Stil des Neorokokos und ehemals dem Appartement Elisabeths zugeordnet, wird in diesem Salon heute die berühmte Serie der Porträtgemälde der Töchter Maria Theresias präsentiert. Daher ist dieser Raum auch als „Kinderzimmer“ bekannt.

Frühstückskabinett

Seinen freundlichen Charakter verdankt dieses kleine Eckkabinett den textilen Blumendarstellungen, die in vergoldete Rahmen eingefasst in die Wandvertäfelung eingelassen sind.

Gelber Salon

Mit dem Gelben Salon beginnen die gartenseitigen Appartements des Schlosses. Von den Fenstern dieser Räume hat man einen überwältigenden Blick auf das Hauptparterre des Gartens mit der Gloriette als luftigen Abschluss der Sichtachse.

Balkonzimmer

Die zahlreichen Gemälde im Balkonzimmer zeigen Maria Theresia und ihre Kinder. Die Porträts stammen aus der Werkstätte des Hofmalers Martin van Meytens.

Spiegelsaal

Das Spiegelzimmer mit seinen prächtigen vergoldeten Rokokodekorationen kann geradezu als klassisches Beispiel für einen Repräsentationsraum aus der Epoche Maria Theresias bezeichnet werden.

Rosa-Zimmer

Die folgenden drei Rosa-Zimmer sind nach dem Künstler Joseph Rosa benannt, der für das Ensemble im Auftrag Maria Theresias fünfzehn Landschaftsgemälde schuf. Die in den 1760er Jahren entstandenen Rosa Zimmer bilden eine Raumeinheit aus einem großen und zwei kleinen Zimmern.

Laternenzimmer

Im Laternenzimmer - mit den marmornen Türverkleidungen aus der Zeit Josephs I. - hielten sich vor der Elektrifizierung des Schlosses um 1900 die Laternenträger auf, um bei Bedarf den kaiserlichen Herrschaften und dem Hofstaat im Dunkeln den Weg zu weisen.

Große Galerie

Mit einer Länge von über 40 Metern und einer Breite von fast zehn Metern bildete die Große Galerie den idealen Rahmen für höfische Veranstaltungen. Sie wurde seit der Mitte des 18. Jahrhunderts für Bälle, Empfänge und als Tafelsaal genützt.

Kleine Galerie

Die Kleine Galerie, die gleichzeitig mit der Großen Galerie errichtet wurde, diente zur Zeit Maria Theresias für Familienfeste im kleineren Kreis.

Chinesische Kabinette

Die beiden Kabinette wurden um 1755/60 mit kostbarsten Objekten aus Ostasien ausgestattet und geben Zeugnis für die im frühen 18. Jahrhundert einsetzende Vorliebe und Bewunderung für fernöstliche Lackarbeiten, Seidentapeten und Porzellane aus China und Japan, die in zunehmenden Maße die fürstliche Wohnkultur in Europa prägten.

Karussellzimmer

Das Karussellzimmer diente als Antecamera vor den kaiserlichen Appartements Maria Theresias Franz I. Stephans von Lothringen im Ostflügel.

Zeremoniensaal

Der Zeremoniensaal diente nicht nur als zweite oder Große Antecamera vor dem Appartement des Kaisers Franz Stephan, sondern auch als Festsaal für familiäre Ereignisse wie Taufen, Geburts- und Namenstagfeste, für Trauungen des adeligen Hofpersonals und für Hoftafeln.

Rösselzimmer

Das Rösselzimmer diente im 19. Jahrhundert als Tafelzimmer. Hier ist die Marschalltafel zu sehen, eine festliche geschmückte Tafel für die höchsten Militärs und Hofchargen, die allerdings ohne Beisein des Kaisers speisten, wie es zur Zeit Franz Josephs üblich war.

Blauer Chinesischer Salon

Der Blaue Chinesische Salon diente als Ratstube des Kaisers Franz I. Stephan. Die namensgebenden Chinesischen Papiertapeten mit floralen Motiven auf gelben Grund sind vermutlich bereits der ersten Ausstattung als Ratstube Franz I. zuzordnen, ebenso wie die Nussholzvertäfelung.

Vieux-Laque-Zimmer

Das Vieux-Laque-Zimmer war das Arbeitszimmer (Retirade) Franz I. Stephans. Nach seinem plötzlichen Tod 1765 wurde es im Auftrag Maria Theresias als Gedächtnisraum umgestaltet.

Napoleonzimmer

Das heutige Napoleonzimmer diente seit 1746 als gemeinsames Schlafzimmer für Franz I. Stephan und Maria Theresia. Im 19. Jahrhundert erhielt es mehrmals eine neue Ausstattung, wie die Freilegungen im Zuge der Restaurierungen im Jahr 2007 zeigten.

Porzellanzimmer

Das sogenannte Porzellanzimmer erhielt als Arbeitszimmer Maria Theresias um 1763 seine noch heute bestehende Ausstattung. Als typisch chinoise Ausstattung sollten die gefassten Holzvertäfelungen wie auch das blau-weiß bemalte holzgeschnitzte Rahmenwerk Porzellan imitieren, das im 18. Jahrhundert überaus begehrt war.

Millionenzimmer

Das sogenannte Millionenzimmer erhielt seinen Namen aufgrund der Wandvertäfelung aus einer kostbaren exotischen Palisanderholzart, die „Feketin“ oder auch „Vicatin“ genannt wurde.

Gobelinsalon

Der als Gobelinsalon bezeichnete Raum gehörte von 1837 bis 1873 zum Appartement der Eltern Franz Josephs; er diente Franz Karl, dem Bruder des Kaisers Ferdinand I., und dessen Gemahlin Sophie als Gesellschaftszimmer und besaß eine Möblierung im Stil des Biedermeier, ergänzt mit ausgewählten höfischen Familienporträts.

Schreibzimmer Erzherzogin Sophie

Dieses Zimmer wurde für die ehrgeizige Mutter Franz Josephs eingerichtet.

Roter Salon

Der Rote Salon mit seiner Weißgold-Wandvertäfelung und den mit rotem Hofdamast spalierten Wandfeldern diente zur Zeit Maria Theresias als Garderobe. Die eingebauten Garderobenschränke wurden laut Inventar 1812 als Bibliothekschränke verwendet und hundert Jahre später im Jahre 1914 abgebrochen.

Ostterrassenkabinett

Das östliche Terrassenkabinett, das seit 1775 aufgrund seiner mit Blumengirlanden bemalten Wandvertäfelung unter anderem auch als Blumenkabinett bezeichnet wurde, liegt an der Ehrenhofseite des Schlosses und ermöglichte den Mitgliedern der kaiserlichen Familie den Zugang auf eine Terrasse oberhalb der Arkaden, die den Ehrenhof begrenzen.

Reiches Zimmer

Bislang wurde immer angeführt, dass in diesem Zimmer im Jahre 1830 Kaiser Franz Joseph geboren wurde.

Schreibzimmer und Salon Franz Karls

Dieser Raum sowie der angrenzende Salon wurden von 1835 bis 1878 von Erzherzog Franz Karl dem Vater Kaiser Franz Josephs, bewohnt.

Jagdzimmer

Das Jagdzimmer bildet den Abschluss des Schlossrundganges der Beletage und erinnert an die einstige Nutzung Schönbrunns als Jagdschloss.

Billardzimmer

Stilvolles Ambiente bietet das Billardzimmer des Prinzen Eugen, wobei die Bezeichnung „Zimmer“ durchaus als Understatement verstanden werden kann.

Billardzimmer 70m2 / 14x5m

Theater: 50 | Bankett: 40 | Klasse: 40
Cocktail: 50 | U-Tafel: 26

Der Festsaal

Opulente Pracht unter der Göttin Diana

Die klassizistischen Stuckdekorationen stammen von Karl Martin Keller. Neben den vier barocken Konsoltischen mit ihrem feinen Schnitzdekor ist der Saal mit klassizistischen Bänken und Stühlen möbliert. Auch heute noch bietet dieser Raum einen glanzvollen Rahmen für Hochzeiten und Konzerte.

Festsaal 200m2 / 10x20m

Theater: 220 |  Bankett: 120 | Klasse: 80 |
Cokctail: 200 | U-Tafel: 70

Die Kapelle

Die zweigeschossige, kuppelüberwölbte Kapelle ist weitgehend in ihrem ursprünglichen Aussehen aus der Zeit Prinz Eugens erhalten geblieben. Es ist der einzige Raum im Schloss, der mit einem Deckenfresko ausgestattet ist.

Die Sala Terrena

Verquickung von Kunst und Natur

Die Sala Terrena bildet die harmonische Verbindung vom Inneren des Schlosses zur besonders kunstvoll gestalteten Gartenterrasse, dem „Schlossparterre“.

Sala Terrena 110m2 / 7x16m

Theater: 70 | Bankett: 40 | Klasse: 40
Coktail: 100 | U-Tafel: 40

Hoheitlich posieren & Kaiserlich lächeln

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