Schloss Schönbrunn

Imperiales Erbe authentisch erleben

Siegel der Schönbrunn Group
Schloss Schönbrunn
Schloss Schönbrunn
9:30 - 17:00 Uhr
Schlosspark Schönbrunn
Schlosspark
6:30 - 20:00 Uhr

Öffnungszeiten

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Grand Tour

Das Ticket für die große Tour durch das Schloss: Neben den Repräsentationsräumen und Privatgemächern des Kaiserpaares sehen Sie auch die kostbarsten Räume des 18. Jahrhunderts aus der Zeit Maria Theresias.

40 Räume
50 - 60 Minuten
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Imperial Tour

Das Ticket für die kleine Tour durch das Schloss: Sie kommen mit Schicksalen und Stilepochen der Kaiserzeit in Berührung und sehen die Repräsentationsräume und Privatgemächer des Kaiserpaares Franz Joseph und Elisabeth.

22 Räume
30 - 40 Minuten
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Schönbrunn Group Pass

1 Ticket für alle Attraktionen der Schönbrunn Group! Mit dem Ticket zum Sonderpreis haben Sie ein ganzes Jahr lang Zeit, jede Attraktion ein Mal zu besuchen.

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Sisi Ticket

1 Ticket für 3 imperiale Häuser: Schloss Schönbrunn | Möbelmuseum Wien | Sisi Museum (25 % Preisvorteil)

3 imperiale Standorte
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Classic Pass

5 Attraktionen mit 1 Ticket! Ein besonderes Angebot mit vielen Attraktionen: Schloss Schönbrunn, Kronprinzengarten, Gloriette, Orangeriegarten und Irrgarten

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Classic Pass Plus

8 Attraktionen mit 1 Ticket! Ein besonderes Angebot mit vielen Attraktionen: Schloss Schönbrunn, Tiergarten, Kronprinzen- & Orangeriegarten, Irrgarten, Gloriette, Wüsten- & Palmenhaus

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Family Pass

Attraktives Ticket für Familien: Der Eintrittspreis beinhaltet den Besuch der Imperial Tour im Schloss Schönbrunn, des Kindermuseums Schloss Schönbrunn und den Eintritt in Schloss Hof im Marchfeld.

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Gloriette

Die Gloriette ist die Krönung des Schönbrunner Berges im Schlosspark und ist eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Wien sowie auch ein begehrtes Fotomotiv. Bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts galt die Gloriette als Aussichtsplattform und ist bis heute über Treppen begehbar.

Kronprinzengarten

Der Kronprinzengarten erhielt seinen Namen, nachdem das Appartement für den Kronprinzen Rudolf im Erdgeschoss des Schlosses eingerichtet wurde. Hier befinden sich beeindruckende Broderiefelder sowie wertvolle Exemplare aus der Zitrussammlung der Bundesgärten.

Orangeriegarten

Im Orangeriegarten in Schönbrunn erhalten Sie Einblicke in die europäische Gartenkultur. Lassen Sie sich von edlen exotischen Pflanzen wie Pomeranzen, Ölbäumen und Myrthen verzaubern!

Kindermuseum Schloss Schönbrunn

Hier erfährst du Interessantes über das Leben der Kaiserkinder: Wie kleideten sie sich? Wie begrüßten sie Kaiser und Kaiserin?

Kombiticket Kindermuseum + Irrgarten

Tauchen Sie mit Ihren Kindern in ein Abenteuer im Schloss Schönbrunn ein und besuchen Sie das Kindermuseum Schloss Schönbrunn und den Irrgarten, das Labyrinth & den Labyrinthikon Spielplatz mit unserem neuen Kombiticket.

Kombiticket Kindermuseum + Irrgarten + Tiergarten

Besuchen Sie mit Ihren Kindern das Kindermuseum Schloss Schönbrunn, den Irrgarten, das Labyrinth und den Labyrinthikon Spielplatz sowie den Tiergarten Schönbrunn!

Entdecken Sie unsere Touren

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Marie Th eresia T or Meidlinger T or Haup t tor Hietziger T or Meiereitor Haup t tor Marie Th eresia T or Meidlinger T or Hietziger T or Meiereitor
Sc h önbrunner Schlossstraße Ti v oligasse Grünbe r gstraße Marie Th eresia T or Meidlinger T or Haup t tor Hietziger T or Meiereitor 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45
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Die Blaue Stiege

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Das Fischgrätzimmer

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Flügeladjutantenzimmer

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Gardezimmer

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Billardzimmer

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Nussholzzimmer

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Arbeitszimmer Franz Josephs

Ketterlzimmer

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Schlafzimmer Franz Josephs

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Westterrassenkabinett

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Stiegenkabinett

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Toilettezimmer

9

Gemeinsames Schlafzimmer

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Salon der Kaiserin

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Marie Antoinette Zimmer

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Kinderzimmer

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Das Frühstückskabinett

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Gelber Salon

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Das Balkonzimmer

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Spiegelsaal

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Rosa-Zimmer

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Laternenzimmer

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Große Galerie

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Kleine Galerie

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Chinesische Kabinette

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Karussellzimmer

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Der Zeremoniensaal

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Rösselzimmer

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Blauer Chinesischer Salon

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Vieux-Laque-Zimmer

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Das Napoleonzimmer

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Porzellanzimmer

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Millionenzimmer

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Gobelinsalon

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Gobelinsalon

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Schreibzimmer Erzherzogin Sophie

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Roter Salon

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Das Ostterrassenkabinett

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Reiches Zimmer

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Schreibzimmer und Salon Franz Karls

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Jagdzimmer

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Berglzimmer

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Weißgoldzimmer

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Die Schlosskapelle

4

Kindermuseum Schloss Schönbrunn

Großes Parterre

Statuen des großen Parterres

Rhea Kybele

Alexander und Olympias

Cincinnatus

Römische Matrone

Euridike

Hesperia und Arethusa

Diana (von J. B. Hagenauer)

Apollo (von J. B. Hagenauer)

Herkules

Denkmal für Philipp Franz Siebold

Denkmal Kaiser Franz I. Stephan

Reiterdenkmal Kaiser Joseph II.

Familienmonument

Irrgarten und Labyrinth

Neptunbrunnen

Gloriette

Kleine Gloriette

Obeliskbrunnen

Römische Ruine

Schönbrunner Bad

Taubenhaus

Schöner Brunnen

Engelsbrunnen

Ehrenhofbrunnen

Najadenbrunnen

Kronprinzengarten

Orangerie und Weingarten

Apothekertrakt

Kaiserliche Wagenburg Wien

Tiergarten

Palmenhaus

Wüstenhaus

Palmenhausgarten und Botanischer Garten

Panoramabahn

Die original Wiener Strudelshow

Marionettentheater Schloss Schönbrunn

Schloss Schönbrunn Schlosskonzerte

Schlosstheater Schönbrunn

ORANG.erie

Austria Trend Hotels

Restaurant im Schönbrunnerbad

Café Restaurant Residenz & Hofbackstube Schönbrunn

Café Gloriette

Gasthaus Tirolergarten

Café Restaurant Kaiserpavillon

Restaurant Kutscher G'wölb

Landtmann’s Jausenstation

Landtmann's Parkcafé

Schönbrunner Schlosscafé

Schönbrunner Stöckl

Schönbrunner Statuen 3D-Ansicht

Eis Greissler

Großes Parterre

Den Prinzipien der barocken Gartenbaukunst zufolge diente der Garten der herrschaftlichen Repräsentation, er wurde in der Regel sehr eng auf die Architektur des Schlosses bezogen und als kontinuierliche Fortsetzung der repräsentativen Innenräume nach außen aufgefasst.

Statuen des großen Parterres

Mit dem Ausbau des Schönbrunner Berges war auch eine Neugestaltung des Großen Parterres verbunden.

Rhea Kybele

Nicht nur das Große Parterre vor der Südfassade des Schlosses, sondern auch einzelne Boskette sollten mit Statuen geschmückt werden, für deren Herstellung wiederum Christian Wilhelm Beyer und Johann Baptist Hagenauer beauftragt wurden.

Alexander und Olympias

Nicht nur das Große Parterre vor der Südfassade des Schlosses, sondern auch einzelne Boskette sollten mit Statuen geschmückt werden, für deren Herstellung wiederum Christian Wilhelm Beyer und Johann Baptist Hagenauer beauftragt wurden.

Cincinnatus

Nicht nur das Große Parterre vor der Südfassade des Schlosses, sondern auch einzelne Boskette sollten mit Statuen geschmückt werden, für deren Herstellung wiederum Christian Wilhelm Beyer und Johann Baptist Hagenauer beauftragt wurden.

Römische Matrone

Nicht nur das Große Parterre vor der Südfassade des Schlosses, sondern auch einzelne Boskette sollten mit Statuen geschmückt werden, für deren Herstellung wiederum Christian Wilhelm Beyer und Johann Baptist Hagenauer beauftragt wurden.

Euridike

Nicht nur das Große Parterre vor der Südfassade des Schlosses, sondern auch einzelne Boskette sollten mit Statuen geschmückt werden, für deren Herstellung wiederum Christian Wilhelm Beyer und Johann Baptist Hagenauer beauftragt wurden.

Hesperia und Arethusa

Nicht nur das Große Parterre vor der Südfassade des Schlosses, sondern auch einzelne Boskette sollten mit Statuen geschmückt werden, für deren Herstellung wiederum Christian Wilhelm Beyer und Johann Baptist Hagenauer beauftragt wurden.

Diana (von J. B. Hagenauer)

Nicht nur das Große Parterre vor der Südfassade des Schlosses, sondern auch einzelne Boskette sollten mit Statuen geschmückt werden, für deren Herstellung wiederum Christian Wilhelm Beyer und Johann Baptist Hagenauer beauftragt wurden.

Apollo (von J. B. Hagenauer)

Nicht nur das Große Parterre vor der Südfassade des Schlosses, sondern auch einzelne Boskette sollten mit Statuen geschmückt werden, für deren Herstellung wiederum Christian Wilhelm Beyer und Johann Baptist Hagenauer beauftragt wurden.

Herkules

Nicht nur das Große Parterre vor der Südfassade des Schlosses, sondern auch einzelne Boskette sollten mit Statuen geschmückt werden, für deren Herstellung wiederum Christian Wilhelm Beyer und Johann Baptist Hagenauer beauftragt wurden.

Denkmal für Philipp Franz Siebold

Der Sockel zeigt ein Porträt Siebolds.

Denkmal Kaiser Franz I. Stephan

Ein Jahr nach dem plötzlichen Tod Franz I. Stephans im Jahre 1765 beauftragte Maria Theresia den Bildhauer Balthasar Moll für eine Bronzebüste des vielgeliebten Gemahl.

Reiterdenkmal Kaiser Joseph II.

Das Reiterdenkmal wurde im Jahre 1810 für Kaiser Joseph II. errichtet.

Familienmonument

Von Franz Thaler 1802 ausgeführt.

Irrgarten und Labyrinth

Der Irrgarten wurde um 1720 angelegt und bestand ursprünglich aus vier Quadranten mit einem zentralen, vermutlich erhöhten Pavillon.

Neptunbrunnen

Als Abschluss des Großen Parterres und am Fuße des Berghanges gelegen erhebt sich der Neptunbrunnen, der zum Gesamtkonzept der Gartengestaltung aus den 1770er Jahren gehörte, die von Maria Theresia beauftragt wurde.

Gloriette

Bereits Fischer von Erlach hatte die Bekrönung des Schönbrunner Berges durch ein Belvedere vorgesehen, das den adäquaten Abschluss der barocken Schlossanlage bilden sollte.

Kleine Gloriette

Mitten im bewaldeten Berghang und in der Nähe des heutigen Maria Theresia-Tores gelegen, befindet sich die Kleine Gloriette.

Obeliskbrunnen

Der Obeliskbrunnen, am Fuße des Schönbrunner Berges gelegen, bildet den optischen Akzent am Ende der östlichen Diagonalallee. Er ist neben der Gloriette und der Menagerie einer der wichtigsten Blickpunkte der Gartenachsen.

Römische Ruine

Ursprünglich als „Ruine von Karthago“ bezeichnet, steht die Römische Ruine am Fuße des bewaldeten Schönbrunner Berges.

Schönbrunner Bad

www.schoenbrunnerbad.at

Taubenhaus

Das um 1750/1776 entstandene Taubenhaus ist eine hohe runde Voliere aus Drahtgitter. Den oberen Abschluss bildet ein kupfernes kuppelartiges Dach, das von einem Knauf bekrönt wird.

Schöner Brunnen

In der Ecke eines Heckenganges auf der Meidlinger Seite des Schönbrunner Gartens gelegen, wurde das vermutlich vom Hofgärtner Steckhoven errichtete erste Brunnenhaus im Jahre 1771 durch einen Neubau ersetzt, den der Hofarchitekt Isidor Canevale ausführte.

Engelsbrunnen

Der Engelsbrunnen ist wahrscheinlich im Zuge der skulpturalen Ausstattung des Parks um 1777 entstanden.

Ehrenhofbrunnen

Bewundern Sie die Brunnenanlage im Schlosspark Schönbrunn, die sich im Ehrenhof beim Haupteingang des Schloß Schönbrunns befindet.

Najadenbrunnen

Bewundern Sie die Brunnenanlage im Schlosspark Schönbrunn, die sich an den Schnittpunkten der beiden Alleensterne befindet.

Kronprinzengarten

Meidlinger Kammergärten: Kronprinzengarten und Garten am Keller - Die Pläne für die Umgestaltung der Meidlinger Kammergärten, datiert um 1745/50, stammen vermutlich vom lothringischen Gartenarchitekten Louis Gervais.

Orangerie und Weingarten

Schon die Kaiserinwitwe Wilhelmine Amalie ließ in Schönbrunn einen Orangeriegarten anlegen und für die Überwinterung der Pomeranzenpflanzen ein Gewächshaus errichten. Auf Betreiben Franz I. Stephan wurde um 1754 das Orangeriegebäude von Nikolaus Pacassi, vermutlich nach Plänen Nicolas Jadots, errichtet.

Apothekertrakt

zum Apothekertrakt

Kaiserliche Wagenburg Wien

Im Jahre 1922 wurde der Kernbestand des ehemaligen "Fuhrparks" des Wiener Hofes - Karossen, Prunk- und Galawägen, Schlitten und Sänften der K.u.K. Hofwagenburg - aus dem Hofstallgebäude der Wiener Hofburg (Teil des heutigen Museumsquartiers) nach Schönbrunn gebracht und in der ehemaligen, dafür umgebauten, Winterreitschule untergebracht.

Tiergarten

Die Gründung der Schönbrunner Menagerie geht auf Franz I. Stephan zurück.

Palmenhaus

Das Palmenhaus befindet sich auf dem Areal des ehemaligen Holländisch-botanischen Gartens und wurde in den Jahren 1881/82 nach Plänen Franz Xaver Segenschmids errichtet.

Wüstenhaus

Als Kaiser Franz Joseph I. den Auftrag gab, ein Überwinterungshaus nach Entwürfen des Architekten Alfons Custodis zu bauen, hatte er ausschließlich das Wohl seiner riesigen, botanisch sehr wertvollen „Neuholländersammlung“ - vorwiegend Pflanzen aus Australien und Südafrika – im Sinne.

Palmenhausgarten und Botanischer Garten

1753 kaufte der naturwissenschaftlich interessierte Kaiser Franz I. Stephan, der Gemahl Maria Theresias, von der Gemeinde Hietzing ein mit Hecken bewachsenes und ganz vernachlässigtes Feld. Auf dem ließ er den "Holländisch-botanischen Garten" anlegen.

Panoramabahn

zur Panoramabahn

Die original Wiener Strudelshow

zur Original Wiener Strudelshow

Marionettentheater Schloss Schönbrunn

250-jährige Tradition trifft auf modernste Bühnentechnik: Genießen Sie fürstliche Unterhaltung wie am Hofe von Kaiserin Maria Theresia, aufgeführt mit kostbaren, handgefertigten Figuren.

Die Spieltechnik des Theaters wurde in die Liste des immateriellen Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen. Ganzjährig finden Vorstellungen als abendfüllendes Erwachsenenprogramm statt: Erleben Sie Mozart‘s Oper »Die Zauberflöte« in einer humorvollen Inszenierung mit Wiener Charme oder das spannende Musical »Sisi‘s Geheimnis« über die legendäre Kaiserin Elisabeth.

www.marionettentheater.at

Schloss Schönbrunn Schlosskonzerte

Täglich um 20.30 Uhr

In der revitalisierten Orangerie Schönbrunn, wo einst Mozart höchstpersönlich musizierte, erwartet Sie das Schloss Schönbrunn Orchester zu einem bezaubernden Konzert mit ausgewählten Werken von Mozart und Strauß, begleitet von Tanz und Gesang.

Exklusive Packages mit Schlossführungen, Dinner & Konzert erhältlich.

Hier buchen: www.imagevienna.com

Schlosstheater Schönbrunn

zum Schlosstheater Schönbrunn

ORANG.erie

zur ORANG.erie

Austria Trend Hotels

Im imperialen Ambiente können Gäste auf großzügigen 167 m² wie ein Kaiser dinieren und sich wie eine Prinzessin betten. Mit der Suite im Schloß Schönbrunn wurde ein für Europa einzigartiges Projekt ins Leben gerufen. Schloß Schönbrunn und Austria Trend Hotels bieten wir Ihnen die Möglichkeit, in einem der bekanntesten Kulturgüter Österreichs zu nächtigen.

Reservierung:

Schloß Schönbrunn Suite, Austria Trend Hotels
Tel. +43 1 878 04
thesuite.at
office@austria-trend.at

Restaurant im Schönbrunnerbad

Schönbrunner Schlosspark 1, 1130 Wien

Tel.: +43 1 8175353

www.luvbeachclub.com

Café Restaurant Residenz & Hofbackstube Schönbrunn

Willkommen im Cafe Residenz und in der Hofbackstube!
Erleben Sie in Schloß Schönbrunn kaiserliche Gastlichkeit.

Schloß Schönbrunn / Kavalierstrakt, 1130 Wien

Tel.: +43 1 24 100-312
Fax: +43 1 24 100-319

residenz@cafe-wien.at
www.cafe-residenz.at

In der Schaubackstube können Sie gemeinsam mit einem erfahrenen Konditor original handgezogene Wiener Apfelstrudel herstellen. In der Weihnachtszeit duftet es hier nach frisch gebackenen Keksen.

Café Gloriette

Schlosspark Schönbrunn, 1130 Wien

Tel.: +43 1 879 13 11
Fax: +43 1 879 13 11-11

office@gloriette-cafe.at
www.gloriette-cafe.at

Gasthaus Tirolergarten

Schlosspark Schönbrunn, 1130 Wien

Tel.: +43 1 879 3556-20
Fax: +43 1 879 3556-52

office@zoovienna-gastro.at
www.gasthaustirolergarten.at

Café Restaurant Kaiserpavillon

Maxingstraße 13 b, 1130 Wien

Tel.: +43 1 879 3556-10
Fax: +43 1 879 3556-12

office@zoovienna-gastro.at
www.zoovienna-gastro.at

Restaurant Kutscher G'wölb

Willkommen im Kutschergwölb!

Unser versteckter Garten neben dem Museum Wagenburg, inmitten blühender Oleander und kaiserlicher Umgebung, begrüßt Sie auf das Herzlichste.

Genießen Sie die Schönheit und Stille der geheimnisvollen Ecken des Schloßes Schönbrunn, bei unserer großen Auswahl an Frühstücken oder bei einem herzhaften Mittagessen mit kühlen Erfrischungen abseits des Tourismus-Trubels. Wir freuen uns auf Sie !

Schloß Schönbrunn / Hausdienergang, 1130 Wien

Tel.: +43 1 877 22 16 12

restaurant@steinmetz-gastro.at
www.kutschergwoelb.at

Landtmann’s Jausenstation

Das Hideaway in Schönbrunn

Stilvoll, ohne Kitsch und mit einem Hauch von Retro. Das ist Landtmann’s Jausen Station, das Hideaway im Schlosspark Schönbrunn. Eine grüne Oase, umgeben von Wiesen, duftenden Rosen und mit Blick auf das Schloss.

Einst spielten hier die Kaiserkinder, heute genießen Sie den Ausblick in unserem Pavillon und im großen Garten. Wir verwöhnen unsere Gäste mit himmlischem Kaiserschmarrn, herzhaften Kleinigkeiten und liebevoll ausgewählten biologischen Produkten. Eine große Frühstückskarte bietet für jeden Geschmack das Richtige.

Tel.: +43 1 24 100-380

www.landtmann-jausenstation.at

Landtmann's Parkcafé

Pause machen in unserem Gartencafé, gleich beim Seiteneingang Neptunbrunnen: eine kleine, blühende Oase mit selbstgezogenen Kräutern & Gewürzen!

Unsere kleinen Gäste erwartet eine große Sandkiste, Malsachen und der direkte Ausblick auf die Nashörner nebenan!

Tel.: +43 1 24 100-720
Fax: +43 1 24 100-319

www.landtmann-parkcafe.at

Schönbrunner Schlosscafé

Willkommen im Schönbrunner Schloßcafé!
Im Gardetrakt

Neben Kaffee- und Teespezialitäten serviert das Schönbrunner Schloßcafé ganztägig verschiedene Frühstücks-Variationen, sowie typische Wiener Mehlspeisen, Torten und warme Schmankerl. Besonders hervorzuheben ist die Lage des „Schanigartens“ mit einem unvergesslichen Blick auf das Schloß!

Schönbrunner Schloßstraße 47, 1130 Wien

Tel.: +43 1 810 3259
Fax: +43 1 810 3259

cafe.schoenbrunn@lagardere-tr.at

Reservierungen sind leider nicht möglich! Öffnungszeiten bitte telefonisch erfragen.

Schönbrunner Stöckl

Restaurant und Dinnertheater

Beim Meidlinger Tor

Tel.: +43 (0) 660 63 63 200

office@trojani.com
www.schoenbrunnerstoeckl.com
www.dinnertheater.wien

Vom Juli - September Sommerbühne mit Live Musik - freier Eintritt

Freitag & Samstag ab 17.00 Uhr // Sonntag ab 13.00 Uhr

Schönbrunner Statuen 3D-Ansicht

Johann Wilhelm Beyer und sein Team schufen 1777 für das Große Parterre 32 gleich hohe Statuen auf Sockeln, die mythologische oder historische Figuren darstellen und in der Mehrzahl nach Vorlagen antiker Statuen entworfen und ausgeführt wurden.

Eis Greissler

Eiswagen am Schönbrunn Areal 

Von April bis Oktober sorgen am Areal von Schönbrunn Eiswagen vom "Eis Greissler" für Erfrischung!

www.eis-greissler.at

Berglzimmer

Maria Theresia litt in zunehmendem Alter immer mehr unter der sommerlichen Hitze; daher ließ sie sich noch in ihrem letzten Lebensjahrzehnt eigene Sommerzimmer im Erdgeschoß des Schlosses Schönbrunn einrichten.

Weißgoldzimmer

Besondere Anlässe bekommen in den Weißgoldräumen mit ihrem unvergesslichen Flair den passenden Rahmen.

Die Schlosskapelle

Die Schönbrunner Schlosskapelle zeigt heute noch die räumliche Struktur und architektonische Gliederung des Architekten Johann Bernhard Fischer von Erlach (um 1700).

Kindermuseum Schloss Schönbrunn

Anhand eines Zeitrades erfährst du den Unterschied zwischen Kaiserkindern und Kindern aus dem Volk. Du kannst mit den Spielsachen von anno dazumal spielen, die Fächersprache - eine tolle Geheimsprache - erlernen oder die kaiserliche Tafel decken!

Die Blaue Stiege

Die Blaue Stiege diente im ehemaligen Jagdschloss Josephs I. als Speisesaal und wurde von Nikolaus Pacassi um 1745 zu einem repräsentativen Stiegenhaus umgebaut, das für die Nutzung als Residenz- und Familienschloss Maria Theresias notwendig war.

Das Fischgrätzimmer

In der Beletage eröffnet das sogenannte Fischgrätzimmer (rechts der Blauen Stiege) den Rundgang.

Flügeladjutantenzimmer

In der Schönbrunner Beletage war spätestens zur Regierungszeit des Kaisers Franz Joseph unmittelbar vor seinem Appartement ein sogenanntes Flügeladjutantenzimmer eingerichtet, dessen Ausstattung durch eine Fotoaufnahme aus den 1910er Jahren rekonstruiert

Gardezimmer

In diesem Raum war die Leibwache Franz Josephs postiert, die den Zugang zum Appartement des Kaisers bewachte.

Billardzimmer

Das Billardzimmer eröffnet die Raumfolge der Audienz- und Privaträume Franz Josephs mit ihrer originalen Ausstattung, die zum Großteil aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts stammt.

Nussholzzimmer

Das Nussholzzimmer wurde bereits um 1765 mit der namensgebenden Nussholzvertäfelung als Audienzzimmer für Joseph II. als Mitregent seiner Mutter Maria Theresia ausgestattet.

Arbeitszimmer Franz Josephs

Das Schreibzimmer Franz Josephs steht durch seine schlichte Ausstattung im völligen Gegensatz zum prunkvollen Dekor des Audienzzimmers.

Ketterlzimmer

Die Tapetentür an der rückseitigen Wand des Arbeitszimmers führt in das des Leibkammerdieners Eugen Ketterl.

Schlafzimmer Franz Josephs

Im Schlafzimmer begann der Alltag des Kaisers und verlief nach einem genau festgelegten Zeitplan.

Westterrassenkabinett

Das Westterrassenkabinett leitet zum Appartement der Kaiserin Elisabeth über.

Stiegenkabinett

Das Stiegenkabinett diente Elisabeth als Schreibzimmer. Hier verfasste sie zahlreiche Briefe, ihre Tagebücher und auch ihre Gedichte.

Toilettezimmer

Wie auch in anderen Residenzen des Wiener Hofes durfte auch in Schönbrunn ein Toilettezimmer für Elisabeth nicht fehlen.

Gemeinsames Schlafzimmer

Das gemeinsame Schlafzimmer wurde für das kaiserliche Paar anlässlich der Vermählung im Jahre 1854 im Stil des zweiten Rokoko, dem Bondel’schem Stil, ausgestattet und mit den bereits erwähnten Palisanderholzmöbel möbliert, die von der Firma Schweigard und Abermann angefertigt wurden.

Salon der Kaiserin

Auch der Empfangssalon der Kaiserin wurde im Jahre 1854 im Stil des Neorokoko mit der typischen Weißgold-Wandvertäfelung und dem dazupassenden Mobiliar neu ausgestattet.

Marie Antoinette Zimmer

Dieser Raum diente zur Zeit Elisabeths als Familienspeisezimmer. Die Familientafel ist mit Wiener Porzellan, Wiener Hoftafelsilber der Firma Mayerhofer & Klinkosch und Kristallgläsern mit Prismenschliff der Firma Lobmeyr gedeckt.

Kinderzimmer

Als typischer Salon des Neorokoko und ehemals dem Appartement Elisabeths zugeordnet, bietet das Kinderzimmer heute die Kulisse für die Präsentation der berühmten Porträtgemälde der Töchter Maria Theresias.

Das Frühstückskabinett

Im Frühstückskabinett befinden sich – eingelassen in die Weißgold-Holzvertäfelung – gerahmte Blumenmedaillonbilder, die dem Tagebucheintrag des Grafen Zinzendorf anlässlich eines Besuches in Schönbrunn im Jahr 1761 zufolge von Elisabeth Christine, der Mutter Maria Theresias, gefertigt wurden.

Gelber Salon

Mit dem Gelben Salon beginnen die gartenseitigen Appartements des Schlosses. Der Salon erhielt im Verlauf der Geschichte Schönbrunns unterschiedliche Ausstattungen und zeigt heute die des Neorokoko der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Das Balkonzimmer

Die Gemälde im Balkonzimmer wurden vom Hofmaler Martin van Meytens gemalt und zeigen Kinder Maria Theresias.

Spiegelsaal

Mit seiner prächtigen Weißgold-Rokokodekoration und den Kristallspiegeln, die dem Raum seinen Namen gaben, ist das Spiegelzimmer ein typisches Beispiel repräsentativer Ausstattung aus der Zeit Maria Theresias.

Rosa-Zimmer

Die folgenden drei Rosa-Zimmer sind nach dem Künstler Joseph Rosa benannt, der für das Ensemble im Auftrag Maria Theresias fünfzehn Landschaftsgemälde schuf. Die in den 1760er Jahren entstandenen Rosa Zimmer bilden eine Raumeinheit aus einem großen und zwei kleinen Zimmern.

Laternenzimmer

Im Laternenzimmer - mit den marmornen Türverkleidungen aus der Zeit Josephs I. - hielten sich vor der Elektrifizierung des Schlosses um 1900 die Laternenträger auf, um bei Bedarf den kaiserlichen Herrschaften und dem Hofstaat im Dunkeln den Weg zu weisen.

Große Galerie

Mit einer Länge von über 40 Metern und einer Breite von fast zehn Metern bildete die Große Galerie den idealen Rahmen für höfische Veranstaltungen. Sie wurde seit der Mitte des 18. Jahrhunderts für Bälle, Empfänge und als Tafelsaal genützt.

Kleine Galerie

Die Kleine Galerie, die gleichzeitig mit der Großen Galerie errichtet wurde, diente zur Zeit Maria Theresias für Familienfeste im kleineren Kreis.

Chinesische Kabinette

Die beiden Kabinette wurden um 1755/60 mit kostbarsten Objekten aus Ostasien ausgestattet und geben Zeugnis für die im frühen 18. Jahrhundert einsetzende Vorliebe und Bewunderung für fernöstliche Lackarbeiten, Seidentapeten und Porzellane aus China und Japan, die in zunehmenden Maße die fürstliche Wohnkultur in Europa prägten.

Karussellzimmer

Das Karussellzimmer diente als Antecamera vor den kaiserlichen Appartements Maria Theresias Franz I. Stephans von Lothringen im Ostflügel.

Der Zeremoniensaal

Der Zeremoniensaal diente nicht nur als zweite oder Große Antecamera vor dem Appartement des Kaisers Franz Stephan, sondern auch als Festsaal für familiäre Ereignisse wie Taufen, Geburts- und Namenstagfeste, für Trauungen des adeligen Hofpersonals und für Hoftafeln.

Rösselzimmer

Das Rösselzimmer diente im 19. Jahrhundert als Tafelzimmer. Hier ist die Marschalltafel zu sehen, eine festliche geschmückte Tafel für die höchsten Militärs und Hofchargen, die allerdings ohne Beisein des Kaisers speisten, wie es zur Zeit Franz Josephs üblich war.

Schreibzimmer und Salon Franz Karls

Dieser Raum sowie der angrenzende Salon wurden von 1835 bis 1878 von Erzherzog Franz Karl dem Vater Kaiser Franz Josephs, bewohnt.

Die Blaue Stiege

Die Blaue Stiege diente im ehemaligen Jagdschloss Josephs I. als Speisesaal und wurde von Nikolaus Pacassi um 1745 zu einem repräsentativen Stiegenhaus umgebaut, das für die Nutzung als Residenz- und Familienschloss Maria Theresias notwendig war.

Das Fischgrätzimmer

In der Beletage eröffnet das sogenannte Fischgrätzimmer (rechts der Blauen Stiege) den Rundgang.

Flügeladjutantenzimmer

In der Schönbrunner Beletage war spätestens zur Regierungszeit des Kaisers Franz Joseph unmittelbar vor seinem Appartement ein sogenanntes Flügeladjutantenzimmer eingerichtet, dessen Ausstattung durch eine Fotoaufnahme aus den 1910er Jahren rekonstruiert

Gardezimmer

In diesem Raum war die Leibwache Franz Josephs postiert, die den Zugang zum Appartement des Kaisers bewachte.

Billardzimmer

Das Billardzimmer eröffnet die Raumfolge der Audienz- und Privaträume Franz Josephs mit ihrer originalen Ausstattung, die zum Großteil aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts stammt.

Nussholzzimmer

Das Nussholzzimmer wurde bereits um 1765 mit der namensgebenden Nussholzvertäfelung als Audienzzimmer für Joseph II. als Mitregent seiner Mutter Maria Theresia ausgestattet.

Arbeitszimmer Franz Josephs

Das Schreibzimmer Franz Josephs steht durch seine schlichte Ausstattung im völligen Gegensatz zum prunkvollen Dekor des Audienzzimmers.

Ketterlzimmer

Die Tapetentür an der rückseitigen Wand des Arbeitszimmers führt in das des Leibkammerdieners Eugen Ketterl.

Schlafzimmer Franz Josephs

Im Schlafzimmer begann der Alltag des Kaisers und verlief nach einem genau festgelegten Zeitplan.

Westterrassenkabinett

Das Westterrassenkabinett leitet zum Appartement der Kaiserin Elisabeth über.

Stiegenkabinett

Das Stiegenkabinett diente Elisabeth als Schreibzimmer. Hier verfasste sie zahlreiche Briefe, ihre Tagebücher und auch ihre Gedichte.

Toilettezimmer

Wie auch in anderen Residenzen des Wiener Hofes durfte auch in Schönbrunn ein Toilettezimmer für Elisabeth nicht fehlen.

Gemeinsames Schlafzimmer

Das gemeinsame Schlafzimmer wurde für das kaiserliche Paar anlässlich der Vermählung im Jahre 1854 im Stil des zweiten Rokoko, dem Bondel’schem Stil, ausgestattet und mit den bereits erwähnten Palisanderholzmöbel möbliert, die von der Firma Schweigard und Abermann angefertigt wurden.

Salon der Kaiserin

Auch der Empfangssalon der Kaiserin wurde im Jahre 1854 im Stil des Neorokoko mit der typischen Weißgold-Wandvertäfelung und dem dazupassenden Mobiliar neu ausgestattet.

Marie Antoinette Zimmer

Dieser Raum diente zur Zeit Elisabeths als Familienspeisezimmer. Die Familientafel ist mit Wiener Porzellan, Wiener Hoftafelsilber der Firma Mayerhofer & Klinkosch und Kristallgläsern mit Prismenschliff der Firma Lobmeyr gedeckt.

Kinderzimmer

Als typischer Salon des Neorokoko und ehemals dem Appartement Elisabeths zugeordnet, bietet das Kinderzimmer heute die Kulisse für die Präsentation der berühmten Porträtgemälde der Töchter Maria Theresias.

Das Frühstückskabinett

Im Frühstückskabinett befinden sich – eingelassen in die Weißgold-Holzvertäfelung – gerahmte Blumenmedaillonbilder, die dem Tagebucheintrag des Grafen Zinzendorf anlässlich eines Besuches in Schönbrunn im Jahr 1761 zufolge von Elisabeth Christine, der Mutter Maria Theresias, gefertigt wurden.

Gelber Salon

Mit dem Gelben Salon beginnen die gartenseitigen Appartements des Schlosses. Der Salon erhielt im Verlauf der Geschichte Schönbrunns unterschiedliche Ausstattungen und zeigt heute die des Neorokoko der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Das Balkonzimmer

Die Gemälde im Balkonzimmer wurden vom Hofmaler Martin van Meytens gemalt und zeigen Kinder Maria Theresias.

Spiegelsaal

Mit seiner prächtigen Weißgold-Rokokodekoration und den Kristallspiegeln, die dem Raum seinen Namen gaben, ist das Spiegelzimmer ein typisches Beispiel repräsentativer Ausstattung aus der Zeit Maria Theresias.

Rosa-Zimmer

Die folgenden drei Rosa-Zimmer sind nach dem Künstler Joseph Rosa benannt, der für das Ensemble im Auftrag Maria Theresias fünfzehn Landschaftsgemälde schuf. Die in den 1760er Jahren entstandenen Rosa Zimmer bilden eine Raumeinheit aus einem großen und zwei kleinen Zimmern.

Laternenzimmer

Im Laternenzimmer - mit den marmornen Türverkleidungen aus der Zeit Josephs I. - hielten sich vor der Elektrifizierung des Schlosses um 1900 die Laternenträger auf, um bei Bedarf den kaiserlichen Herrschaften und dem Hofstaat im Dunkeln den Weg zu weisen.

Große Galerie

Mit einer Länge von über 40 Metern und einer Breite von fast zehn Metern bildete die Große Galerie den idealen Rahmen für höfische Veranstaltungen. Sie wurde seit der Mitte des 18. Jahrhunderts für Bälle, Empfänge und als Tafelsaal genützt.

Kleine Galerie

Die Kleine Galerie, die gleichzeitig mit der Großen Galerie errichtet wurde, diente zur Zeit Maria Theresias für Familienfeste im kleineren Kreis.

Chinesische Kabinette

Die beiden Kabinette wurden um 1755/60 mit kostbarsten Objekten aus Ostasien ausgestattet und geben Zeugnis für die im frühen 18. Jahrhundert einsetzende Vorliebe und Bewunderung für fernöstliche Lackarbeiten, Seidentapeten und Porzellane aus China und Japan, die in zunehmenden Maße die fürstliche Wohnkultur in Europa prägten.

Karussellzimmer

Das Karussellzimmer diente als Antecamera vor den kaiserlichen Appartements Maria Theresias Franz I. Stephans von Lothringen im Ostflügel.

Der Zeremoniensaal

Der Zeremoniensaal diente nicht nur als zweite oder Große Antecamera vor dem Appartement des Kaisers Franz Stephan, sondern auch als Festsaal für familiäre Ereignisse wie Taufen, Geburts- und Namenstagfeste, für Trauungen des adeligen Hofpersonals und für Hoftafeln.

Rösselzimmer

Das Rösselzimmer diente im 19. Jahrhundert als Tafelzimmer. Hier ist die Marschalltafel zu sehen, eine festliche geschmückte Tafel für die höchsten Militärs und Hofchargen, die allerdings ohne Beisein des Kaisers speisten, wie es zur Zeit Franz Josephs üblich war.

Blauer Chinesischer Salon

Der Blaue Chinesische Salon diente als Ratstube des Kaisers Franz I. Stephan. Die namensgebenden Chinesischen Papiertapeten mit floralen Motiven auf gelben Grund sind vermutlich bereits der ersten Ausstattung als Ratstube Franz I. zuzordnen, ebenso wie die Nussholzvertäfelung.

Vieux-Laque-Zimmer

Das Vieux-Laque-Zimmer war das Arbeitszimmer (Retirade) Franz I. Stephans. Nach seinem plötzlichen Tod 1765 wurde es im Auftrag Maria Theresias als Gedächtnisraum umgestaltet.

Das Napoleonzimmer

Das heutige Napoleonzimmer diente seit 1746 als gemeinsames Schlafzimmer für Franz I. Stephan und Maria Theresia. Im 19. Jahrhundert erhielt es mehrmals eine neue Ausstattung, wie die Freilegungen im Zuge der Restaurierungen im Jahr 2007 zeigten.

Porzellanzimmer

Das sogenannte Porzellanzimmer erhielt als Arbeitszimmer Maria Theresias um 1763 seine noch heute bestehende Ausstattung. Als typisch chinoise Ausstattung sollten die gefassten Holzvertäfelungen wie auch das blau-weiß bemalte holzgeschnitzte Rahmenwerk Porzellan imitieren, das im 18. Jahrhundert überaus begehrt war.

Millionenzimmer

Das sogenannte Millionenzimmer erhielt seinen Namen aufgrund der Wandvertäfelung aus einer kostbaren exotischen Palisanderholzart, die „Feketin“ oder auch „Vicatin“ genannt wurde.

Gobelinsalon

Der als Gobelinsalon bezeichnete Raum gehörte von 1837 bis 1873 zum Appartement der Eltern Franz Josephs; er diente Franz Karl, dem Bruder des Kaisers Ferdinand I., und dessen Gemahlin Sophie als Gesellschaftszimmer und besaß eine Möblierung im Stil des Biedermeier, ergänzt mit ausgewählten höfischen Familienporträts.

Gobelin Salon

The room known as the Gobelin Salon belonged to the apartments occupied from 1837 to 1873 by Franz Joseph’s parents, serving Archduke Franz Karl, Emperor Ferdinand’s younger brother, and his wife, Sophie, as a drawing-room. Hung with a selection of formal family portraits, it was furnished in the Biedermeier style.

Schreibzimmer Erzherzogin Sophie

Dieses Zimmer wurde für die ehrgeizige Mutter Franz Josephs eingerichtet.

Roter Salon

Der Rote Salon mit seiner Weißgold-Wandvertäfelung und den mit rotem Hofdamast spalierten Wandfeldern diente zur Zeit Maria Theresias als Garderobe. Die eingebauten Garderobenschränke wurden laut Inventar 1812 als Bibliothekschränke verwendet und hundert Jahre später im Jahre 1914 abgebrochen.

Das Ostterrassenkabinett

Das östliche Terrassenkabinett, das seit 1775 aufgrund seiner mit Blumengirlanden bemalten Wandvertäfelung unter anderem auch als Blumenkabinett bezeichnet wurde, liegt an der Ehrenhofseite des Schlosses und ermöglichte den Mitgliedern der kaiserlichen Familie den Zugang auf eine Terrasse oberhalb der Arkaden, die den Ehrenhof begrenzen.

Reiches Zimmer

Bislang wurde immer angeführt, dass in diesem Zimmer im Jahre 1830 Kaiser Franz Joseph geboren wurde.

Schreibzimmer und Salon Franz Karls

Dieser Raum sowie der angrenzende Salon wurden von 1835 bis 1878 von Erzherzog Franz Karl dem Vater Kaiser Franz Josephs, bewohnt.

Jagdzimmer

Das Jagdzimmer bildet den Abschluss des Schlossrundganges der Beletage und erinnert an die einstige Nutzung Schönbrunns als Jagdschloss.

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