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Kleine Galerie

Kleine Galerie

Die Kleine Galerie, die gleichzeitig mit der Großen Galerie errichtet wurde, diente zur Zeit Maria Theresias für Familienfeste im kleineren Kreis.

Während der 1999/2000 erfolgten Restaurierung brachten die Freilegungen der Wandoberfläche die Stuckmaromorfassung der ersten mariatheresianischen Ausstattung aus der Mitte der 1740er Jahre zutage, die knapp zehn Jahre später der heutigen Polierweissfassung mit reich vergoldetem Rocailledekor weichen musste. Im Zuge dieser zweiten Ausstattung, die gleichzeitig mit der Umgestaltung der Großen Galerie erfolgte, wurde auch das Deckenfresko von Gregorio Guglielmi, ausgeführt.

Um einen historisch authentischen Raumeindruck zu vermitteln, wurden die Wandleuchter wie in vielen anderen Räumen der Beletage
mit speziellen Glühbirnen bestückt, die Kerzenlicht suggerieren.

Am Abend bietet die Kleine Galerie auch Platz für größere Gesellschaften oder Konzerte.

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