Zum Inhalt


Frühstückskabinett


Frühstückskabinett

Im Frühstückskabinett befinden sich – eingelassen in die Weißgold-Holzvertäfelung – gerahmte Blumenmedaillonbilder, die dem Tagebucheintrag des Grafen Zinzendorf anlässlich eines Besuches in Schönbrunn im Jahr 1761 von Elisabeth Christine, der Mutter Maria Theresias, gefertigt wurden.

Die Bilder, als Applikationsstickereien ausgeführt, zeigen Blumenbouquets, in denen sich Insekten tummeln. Dieses Kabinett ist eines von mehreren Beispielen, das  die persönliche Mitarbeit der künstlerisch sehr begabten kaiserlichen Familie an der Innenausstattung des Schlosses belegt.

Der Überlieferung zufolge wurde das an der Südwestecke gelegene Kabinett unter anderem auch von Maria Josepha, der zweiten Gemahlin Josephs II., als Frühstückszimmer genutzt.

Zur Hauptnavigation

Diese Website verwendet Cookies, um unseren Besuchern den bestmöglichen Service anbieten zu können.
Durch das Nutzen dieser Website erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Weitere Informationen finden Sie hier: Datenschutzerklärung