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Toilettezimmer (c) SKB, Foto: Alexander Eugen Koller

Wie auch in anderen Residenzen des Wiener Hofes durfte auch in Schönbrunn ein Toilettezimmer für Elisabeth nicht fehlen. Schönheitspflege und Sport zur Erhaltung des äußeren Erscheinungsbildes bestimmten den Tagesablauf der Kaiserin.

Die Pflege ihres prachtvollen Haares nahm mehrere Stunden in Anspruch. So wurde die Friseuse Franziska Feifalik zu einer engen Vertrauten,
die manchmal sogar in der Öffentlichkeit, etwa bei Repräsentationen auf ferne Sicht, die Kaiserin doubelte.

Das Palisandermobiliar des Toilettezimmers ist Teil des Möbelensembles, zu dem auch das Mobiliar des Gemeinsamen Schlafzimmers gehört,
ebenso wie auch die Kästen, die vermutlich in der Wäschekammer im darüber liegenden Mezzaningeschoß verwendet wurden.

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