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Nussholzzimmer

Das Nussholzzimmer wurde bereits um 1765 mit der namensgebenden Nussholzvertäfelung als Audienzzimmer für Joseph II. als Mitregent seiner Mutter Maria Theresia ausgestattet. Der vergoldete Rocailledekor, die großen Spiegel und die anlässlich der Restaurierung wieder rückgeführten originalen Konsoltische sind typische Merkmale des Rokoko, dessen Eleganz unter Maria Theresia seine Hochblüte erreichte. Der großzügige Raum diente hundert Jahre später auch für Franz Joseph als Audienzzimmer. Hier erteilte er seinen Generälen, Ministern und Hofbeamten Audienzen. Montags und donnerstags konnte auch jeder Untertan des Reiches beim Kaiser vorsprechen. Durch diese Audienzen entwickelte Franz Joseph ein überaus bemerkenswertes Personengedächtnis, das ihn bis ins hohe Alter auszeichnete.

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